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Modell Hohenlohe e.V.

Wir fördern nachhaltiges Wirtschaften

 

Modell Hohenlohe e.V. ist seit 1991 ein starkes gemeinnütziges Unternehmens-Netzwerk. Hier wird nicht das Rad neu erfunden. Probleme werden gemeinschaftlich angegangen und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Mit den Mitgliedern und Wegbegleitern schaut Modell Hohenlohe über den eigenen Tellerrand hinaus und bietet eine Plattform zum Netzwerken und Austausch.

Historie
In der Region wurde 1990 gegen eine geplante Sondermüllverbrennungsanlage protestiert, die in Kupferzell-Beltersrot geplant war. Der damalige Umweltminister schlug ein Projekt der gewerblichen Wirtschaft zur Abfallvermeidung vor, deshalb wurde im Jahr 1991 der gemeinnützige Verein „Modellversuch Hohenlohe - Fördergemeinschaft zur Abfallreduzierung in der gewerblichen Wirtschaft“ gegründet. Später wurde der Name aufgrund der Anpassung der Ziele auf Modell Hohenlohe Netzwerk betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften e.V. geändert. Der Verein ist bis heute neutral und unabhängig.

Heute und in Zukunft
Nach wie vor sind die Themen des Vereins die Förderung der Nachhaltigkeit und das Vorantreiben des Umweltbewusstseins in den Unternehmen. Ökologie und Ökonomie werden in Einklang gebracht, somit vereinen sich unternehmerische Interessen und Umweltschutz. Modell Hohenlohe nimmt eine Multiplikatorenrolle ein und bietet den Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe, für die Umsetzung zukunftsfähiger Lösungen in die betriebliche Praxis.
Heute besteht der Verein aus 130 Produktions- und  Dienstleistungsunternehmen. Vom kleinen Handwerksbetrieb über Ingenieurbüros bis zum Industriekonzern ist alles vertreten. Die Mitglieder sind regional in Hohenlohe und Franken, hauptsächlich im Raum Künzelsau, Schwäbisch Hall und Heilbronn verwurzelt. Die Netzwerkarbeit des Vereins finanziert sich über die Mitgliedsbeiträge der Mitgliedsbetriebe.  

Schwerpunkte unseres Vereins sind Unternehmens-Netzwerk und –pflege, externe Dienstleistungen wie beispielsweise regionale Effizienz-Tische und Projekte. Die Synergien werden gemeinschaftlich genutzt. Das wird über themenbezogene Arbeitsgruppen, Schulungen und Veranstaltungen, Vorträge und Mitgliederversammlungen, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit realisiert.